Ihr Unternehmen will in europäische Absatzmärkte expandieren – beachten Sie im Vorfeld schon spezielle lokale Anforderungen und machen Sie Ihr Rollout-Projekt zum Erfolg!

 

Eine sukzessive Internationalisierung beginnt erfahrungsgemäß in europäischen Mitgliedsländern. Auch in der EMEA Region sind einige Dinge zu beachten: So sind zum Beispiel in Ländern wie Spanien die Umsatzsteuermeldungen mittels eines neuen Verfahrens spätestens am 4. Tag nach Erzeugung bzw. Erhalt der Rechnungen elektronisch abzugeben. Auch Italien oder Frankreich haben ihre Besonderheiten in Sachen Steuern. In Osteuropa gibt es mehrere Punkte die man beachten muss, zum Beispiel die „Correction Invoice“. Profitieren Sie von den Erfahrungen der mybs bei zahlreichen EMEA-Rollouts.

 

Spaniens “Immediate Supply of Information on VAT”

Unter Suministro Immediato de Informacion (kurz: SII) versteht man eine neue Vorschrift zur Abgabe der Steuererklärung in Spanien. Das neue Verfahren SII verlangt, dass Angaben über Aus- und Eingangsrechnungen, innergemeinschaftliche Operationen sowie Anlagen und Investitionsgüter mit der Buchung der Rechnung innerhalb von 4 Tagen dem Finanzamt übermittelt werden. Eine kontinuierliche Datenübertragung an das spanische Finanzamt ist damit unerlässlich.

Dieses neue Verfahren wurde zum 01.07.2017 eingeführt und ist damit für alle geschäftlichen Tätigkeiten in Spanien verbindlich. Die mybs kann Sie bei folgenden Lösungen unterstützen und bietet Ihnen folgende Leistungen:

  • E-Doc Cockpits Implementierung (zusätzliche Lizensierung erforderlich)
  • AddOns Implementierung (Erzeugt die Dateien, in einem von den Behörden geforderten Format)
  • Webservice-Frameworks Implementierung (Stellt die Übermittlung an die Behörden sicher)

 

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